Wohnmobil mieten in Neuseeland</br> ab CHF 12.17/Nacht

Wohnmobil mieten in Neuseeland
ab CHF 12.17/Nacht

Ab ins Neuseeland-Abenteuer: mit dem weltweit größten Camper-Preisvergleich

Neuseeland ist eine der vielleicht besten Wohnmobil-Destination überhaupt – weil der nächste schöne Ort nie weiter als eine Stunde entfernt ist. Über unseren Preisvergleich könnt ihr 14 Wohnmobil-Vermieter auf einen Blick miteinander vergleichen und euch so die besten Angebote sichern. Unsere renommierten Partner in Neuseeland sind unter anderem Britz, Maui und Apollo. Außerdem bieten wir euch 13 Jahre Erfahrung, eine große Auswahl an Fahrzeugen mit guter Ausstattung, persönlichen Support und einen unschlagbar guten Service.

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Wenn ihr euer Wohnmobil mehr als 180 Tage vor der Abholung bucht, erhaltet ihr 7,5 % Rabatt auf den Tagespreis. Mehr als 20 Tage vorher gibt es immerhin noch 5 % Rabatt auf den Tagespreis.
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Abholstationen in Neuseeland

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    Stiftung Warentest Sieger 2022: Gesamtnote Gut (2,2)
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    Award: Deutschlands beste Online-Portale 2025 (DISQ & ntv)

Aus dem Team

Das sagen unsere Kolleg*innen über Reisen in Neuseeland
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Ihr möchtet euer Wohnmobil unverbindlich anfragen oder braucht noch mehr Infos bevor ihr bucht? Wir sind gerne für euch da! Ihr erreicht uns von Mo - Do von 9:00 - 17:00 Uhr sowie Fr von 9:00 - 15:00 Uhr telefonisch oder jederzeit über unser .

Camper fährt durch die neuseeländischen Alpen

Wohnmobil in Neuseeland mieten: Wo startet eure Reise?

Neuseelands Landschaften erstrecken sich über die Nord- und Südinsel. Auf der Nordinsel mietet ihr euer Wohnmobil über unseren Preisvergleich in Auckland oder Wellington. Beide Städte sind für ihre lebhafte Kunst- und Kulturszene bekannt, also unbedingt ein oder zwei Tage bleiben! Danach gibt es neuseeländische Natur satt: Wandert mit Blick auf Vulkanseen durch den Tongariro National Park, bestaunt brodelnde Geysire in Wai-O-Tapu und entspannt an goldenen Stränden wie der Cathedral Cove.

Fahrzeuge auf der Südinsel mietet ihr in Christchurch oder Queenstown an. Queenstown sollte generell auf eurer Liste stehen, denn hier könnt ihr Aktivitäten wie Skydiving und Bungee-Jumping ausprobieren. Beobachtet Wale bei einer Bootstour in Kaikoura, campt am türkisfarbenen Lake Pukaki und erkundet die Fjorde und Gletscher an der Westküste der Südinsel.

Fans der „Herr der Ringe“-Trilogie und der „Hobbit“-Filme kommen in Neuseeland übrigens auf ihre Kosten. Viele der ikonischen Drehorte wie Matamata, das im Film als Hobbiton bekannt ist, sind über das ganze Land verteilt. Dank der gut ausgebauten Infrastruktur könnt ihr Neuseeland von der Nordinsel bis zur Südinsel bestens mit dem Wohnmobil erkunden. Über die Rückgabe müsst ihr euch keine Sorgen machen: Ihr könnt zum Beispiel in Auckland starten und den Camper in Queenstown oder Christchurch zurückgeben - oder umgekehrt.

Neuseeland mit dem Wohnmobil: Tipps für euren Urlaub

Ein Wohnmobilurlaub in Neuseeland ist eine fantastische Möglichkeit, die vielfältige Landschaft und Kultur des Landes flexibel und komfortabel zu erkunden. Hier sind einige Tipps, um eure Reise noch unvergesslicher zu machen:

  • Genug Zeit und Linksverkehr einplanen. Neuseeland besteht aus zwei Hauptinseln. Plant daher genügend Zeit für eure Route ein. Wegen der kurvenreichen Strecken und schmalen Straßen seid ihr auch mal länger unterwegs als erwartet. Außerdem gilt Linksverkehr, also lieber die ersten Tage zur Eingewöhnung kürzere Etappen einplanen.

  • Die Fähre zwischen den Inseln buchen. Die Interislander-Fähre zwischen Wellington und Picton ist das Bindeglied zwischen Nord- und Südinsel – und in der Hochsaison von Dezember bis Februar oft Wochen im Voraus ausgebucht. Frühzeitig reservieren, am besten zusammen mit dem Wohnmobil.

  • Freedom Camping kennt seine Grenzen. Nicht überall in Neuseeland darf man frei stehen. Viele Gemeinden haben das Freedom Camping inzwischen stark eingeschränkt. Die App Campermate zeigt euch erlaubte Stellplätze zuverlässig an und ist in der Campervangemeinde Standard.

  • „Self Containment Certificate“. Achtet bei eurem Fahrzeug darauf, dass dieses über ein „Self Containment Certificate“ verfügt und entsprechende Hygienestandards erfüllt. Bei einigen Campingplätzen ist ein solches Zertifikat notwendig, um einen Stellplatz reservieren zu können.

Beste Reisezeit

Natur
Für Outdoor-Enthusiasten bieten sich die Monate von November bis April an, um ausgedehnte Wanderungen durch die Nationalparks zu unternehmen oder sich in Aktivitäten wie Wildwasser-Rafting zu versuchen.
Strandurlaub
Von Dezember bis Februar herrscht Sommer auf der Südhalbkugel, was angenehmes Wetter und Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad mit sich bringt. Beste Bedingungen fürs Sonnenbaden, Schnorcheln und Surfen.
Sightseeing
Erkundungstouren in Städten wie Auckland oder Wellington sind das ganze Jahr über möglich. Insbesondere von März bis Mai sowie von September bis November erwarten euch milde Temperaturen für einen angenehmen Städtetrip.

Findet das passende Angebot für eure Reisegruppe

Frau schaut aus dem Camper, im Hintergrund sind die neuseeländischen Alpen mit Schnee zu sehen

Das beste beider Inseln

Routenvorschlag: Von Auckland bis nach Queenstown

Ihr startet in Auckland und fahrt auf die Coromandel-Halbinsel – mit dem Cathedral Cove und dem Hot Water Beach, wo ihr euch bei Ebbe euer eigenes Naturbad in den Sand grabt. Weiter geht es nach Rotorua, wo die Erde dampft, Geysire sprudeln und die Māori-Kultur hautnah erlebbar ist. Der nächste Stopp ist der Tongariro-Nationalpark: Der Tongariro Alpine Crossing gilt als einer der besten Tagestouren der Welt.

Von Wellington aus nehmt ihr die Fähre nach Picton auf die Südinsel. Der Marlborough Sound empfängt euch mit tiefblauen Fjorden und Weinbergen direkt am Wasser. Die Westküste führt euch weiter nach Franz Josef und Fox Glacier, wo Gletscher bis fast auf Meereshöhe reichen. Schließlich erreicht ihr Wanaka mit seinem türkisfarbenen See. Hier geht es zur gesamten Route für vier Wochen.

Berglandschaft und Camper an einem See in Neuseeland

Orte in Neuseeland, die man nur mit dem Camper richtig erlebt

  • Am Mackenzie Basin auf der Südinsel öffnet ihr abends die Tür und steht unter einem der dunkelsten Sternenhimmel der Welt, direkt im UNESCO Dark Sky Reserve. Keine Lichtverschmutzung, keine anderen Gäste – nur die Milchstraße so nah, dass sie greifbar wirkt.

  • An der Westküste führen Schotterstraßen zu Stränden, wo sich Robben und Pinguine sonnen.

  • Im Fjordland könnt ihr den Milford Sound früh morgens erleben, bevor die Ausflugsboote kommen – weil ihr einfach die Nacht davor dort geschlafen habt.

  • Und auf der Nordinsel gibt es heiße Quellen tief im Wald, die nur wenige kennen, weil sie nicht auf den großen Straßen liegen.

Inspirationen aus unserem Instagram-Account

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Camping Neckargemünd-7

Eure Unterkunft für die erste Nacht

  • Auckland
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    Hamiltons Gap
  • Auckland
  • Auckland
FAQCamper mieten in Neuseeland: häufige Fragen

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Verkehrsregeln

Besondere Verkehrsregeln in Neuseeland

  • In Neuseeland gilt Linksverkehr. Das kann am Anfang ungewohnt sein, aber erfahrungsgemäß gewöhnt ihr euch schnell daran. Macht euch vorab mit den Verkehrsregeln vertraut und seit beim Abbiegen an Kreuzungen sowie in Kreisverkehren besonders vorsichtig. Überholt wird im Linksverkehr immer rechts – jedoch nicht, wenn die Fahrspuren durch eine durchgezogene Linie voneinander getrennt werden.

  • Achtet auf Verkehrsschilder, die auf einen möglichen Wildwechsel hinweisen und seit in naturnahen und abgelegenen Gebieten auf wechselnde Straßenverhältnisse vorbereitet.

  • Unbefestigte Straßen und bestimmte Abschnitte wie die Crown Range Road dürft ihr mit dem Wohnmobil übrigens nicht befahren - auch nicht mit dem Allrad-Camper. Generell erfahrt ihr immer in den Mietbedingungen, welche Straßen und Regionen erlaubt sind und welche nicht.

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